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Rabatte in Restaurants

Es ist Happy Hour! Wo früher nur Drinks zu bestimmten Zeiten günstiger waren, locken viele Restaurants heute mit Sonderangeboten auch beim Essen. Dabei gibt es die verschiedensten Modelle. Sehr beliebt ist die Promotion für ein spezielles Gericht. Der Wirt oder Koch bietet besonders günstig seine Spezialität an oder erstellt eigens für neue Besucher ein besonderes Menü. Auch sind satte Rabatte an Tagen möglich, zu denen im Lokal normalerweise wenig los wäre. In den Zeiten des Internet können Restaurants so auf sich aufmerksam machen und neue Kunden gewinnen. Auch werden Bestandskunden animiert, doch mal wieder in der Gaststätte vorbei zu schauen.

Das hört sich erst einmal nach Einbußen für den Wirt an, kann aber durchaus Sinn machen. Wer ein einzelnes Gericht zig mal zubereiten kann, spart oft Zeit und kauft die Zutaten zum günstigen Preis ein. Wer etwas isst, bestellt in der Regel nach wie vor die Getränke zum Normalpreis. In der Summe rechnet sich dann das eine oder andere Angebot sehr gut und wenn man lecker kocht, kommen die Besucher auch für den normalen Preis. Als Wirt sollte man dabei nicht alle Vorschläge der verschiedenen Rabattplattformen im Internet annehmen. Teilweise werden dort so hohe Rabatte und zusätzliche Provisionen des Plattformbetreibers gefordert, dass man kaum noch wirtschaftlich arbeiten kann.

Als Besucher kann man natürlich verschiedenste Restaurants preiswert und gefahrlos kennen lernen. Vielleicht findet sich ja das neue Stammlokal oder man bekommt eine gute Adresse für ein Essen mit der Familie oder einen Business-Treff. Richtig eingesetzt, lohnen sich auch Gutscheine. Wirte erhalten eine feste Buchung in der Zukunft, während man seinen Bekannten oder Geschäftspartnern ein kulinarisches Geschenk machen kann.

Rabatte für Mode

Sommerschlussverkauf und Winterschlussverkauf gibt es offiziell nicht mehr. Schon lange ist in der Modebranche ein viel schnellerer Takt von Sonderverkäufen unterwegs, welcher mindestens die vier Jahreszeiten, of aber auch diverse andere Ereignisse abbildet. Spätestens durch das Internet sind dabei Preise superschnell vergleichbar geworden und so manche Welle von Rabatten oder Sonderangeboten erfasst im Jahresverlauf die Branche.

Besonders beachtenswert sind dabei die Angebote von Markenherstellern, welche teilweise über eigene Shops aber auch über den normalen Versandhandel vertrieben werden. Wie schon beim letzten Beitrag über Urlaub erwähnt, kommt es auch beim Kauf von Textilien auf den richtigen Zeitpunkt an. Und hier unterscheiden sich normale Geschäfte deutlich von den Shops der Hersteller.

Die Hersteller selbst müssen ihre Mode quartalsweise verkaufen. Immerhin soll ja rechtzeitig die nächste Jahreszeit präsentiert und an den Mann (oder die Frau) gebracht werden. Entsprechend sind die Verkäufe für einzelne Jahreszeiten viel kürzer als im normalern Handel, der eher halbjahresmäßig abverkauft. Besonders deutlich wird dies, wenn man die Kollektionen und deren Verkauf mit anderen Ländern vergleicht, etwa England. Richtig gr0ße Verkäufe mit deutlichen Rabatten werden dort oft nur zwei mal im Jahr durchgeführt, Sommer und Winter.

Natürlich sind bei einem Sale besonders schnell die beliebtesten Größen vergriffen, also bei Männerschuhen zwischen 41 und 45 sowie etwa bei Hemden 40 -45. Sobald man den entsprechenden Rabatt erfährt, lohnt das schnelle Zuschlagen. Bei gängigen Größen kann man nur selten auf einen nochmaligen Preisnachlass spekulieren. Es sei denn, folgende Situation tritt ein: Wenn ein Hersteller selbst oder ein großer Händler absehen kann, dass er seine Ware nicht zu einem normal reduzierten Preis verkaufen kann, sind schnell weitere Rabatte möglich. Ebenso ist ein Weiterverkauf an spezialisierte Händler möglicht, welche die Ware quasi als Sonderposten erwerben und dann vergünstigt anbieten. Durch diesen Zwischenschritt kann der ursprüngliche Händelr oder Hersteller sein Preisniveau aufrecht erhalten und wird nicht in Verbindung mit billigen Sonderangeboten gebracht. Es ist bei weitem nicht auszuschließen, dass diese Sonderposten günstig in Auktionshäusern oder auf besonderen Vermarktungsplattformen auftauchen. Nur in den seltensten Fällen gibt es dabei aber die komplette Kollektion in allen Größen – dies ist meist dem Hersteller selbst oder wirklich großen Händlern vorbehalten, welche den regulären Abverkauf durchführen.

 

Rabatte für Urlaub

Es kommt immer darauf an, wann man bucht. Sehr früh locken die Reiseveranstalter mit Frühbucherrabatten, dann gibt es reguläre Preise und kurz vor den eigentlichen Reiseangeboten werden deutliche Reduzierungen angeboten – last minute. Aber wie erklärt sich dieser Preisverlauf der Rabatte?

Die großen Touristikunternehmen buchen bei Fluglinien und Hotels schon sehr früh bestimmte Kontigente und legen ihren gewünschten Verkaufspreis fest. Das macht dann zusammen aus, was man gemeinhin in Katalogen sowie den normalen Onlineangeboten findet. Der Reiseveranstalter weiß allerdings noch nicht genau, wann und wie sich die tatsächlichen Buchungen der Kunden verteilen werden. Um erst einmal eine hinreichende Grundauslastung zu bewährleisten, gibt es sehr früh im Jahr die Frühbucherrabatte. Außerdem sehen dann die Reiseveranstalter, welche Hotels und welche Urlaubsregionen generell gut laufen werden.

Natürlich gibt es gewisse Zeiten, etwa Schulferien, Feiertage oder Brückentage, an denen besonders viele Menschen reisen werden. Entsprechend kann man schon von vornherein kalkulieren, dass ein Urlaub zu diesen Zeitpunkten auch zum regulären Listenpreis verkauft werden kann und ebenso entsprechend selten sind attraktive Angebote oder Rabatte. Bei einem normalen Buchungsverlauf füllen sich sukzessive die Füge und Hotels mit absoluten Spitzenbelegungen in den Schulferien.

Es kann aber durchaus sein, dass sich Reiseveranstalter etwas vertun in ihren Prognosen oder Reisen zu teuer angeboten haben. Hier beginnen nun ganz andere Marktmechanismen. Wenn ein Veranstalter sowieso schon bestimmte Plätze im Flugzeug und Hotel fest reserviert hat, muss er diese auch bezahlen. Damit kein Verlust entsteht, wird nun der Reisepreis so lange gesenkt, bis ein Kunde mit deutlichem Rabatt kauft. Das ist für den Veranstalter immer noch günstiger, als einen leeren Platz zu bezahlen.

Diese Billigreisen oder Last Minute Reisen kann er prinzipiell selbst vermarkten. Damit aber zeigt er den Kunden ein ungleiches und stark fallendes Preisgefüge an, welches zu Imageschäden führen kann (Wieso hat der Nachbar im gleichen Hotel hunderte Euro weniger bezahlt? Das ist ja ein richtiger Billiganbieter, kann ja nichts sein……). Ab jetzt ist es teilweise besser, die “eigenen” Reiseangebote über Internetplattformen und spezialisierte “Billiganbieter” zu präsentieren. Erst einmal macht man sich nicht den Namen und das Folgegeschäft kaputt und zweitens erreichen die anderen Anbieter noch einmal ein viel breiteres Publikum. Irgendwer wird schon kaufen. Dafür erhalten sie in der Regel Provisionen – wenn sie nicht sowieso schon im gleichen Reisekonzern sind, wie der ursprüngliche Anbieter.

Wer nun etwas geschickt ist, kann die Preisänderungen über das Jahr gut nutzen. Ganz früh ist es günstig und ganz kurz vor Urlaubsantritt – wenn denn nicht gerade die gesamte Region ausgebucht wurde. Wer also last minute ein Schnäppchen machen möchte, braucht einerseits gute Nerven für den richtigen Zeitpunkt: So lange warten, bis der Rabatt am höchsten ist aber gerade noch nicht alles weggebucht. Oder man ist flexibel und beobachtet mehrere Urlaubsgebiete. Läuft bspw. Spanien gerade besonders gut, kann Griechenland besonders billig sein und umgekehrt.

Herzlich willkommen – Rabatte und Gutscheine

Zurzeit gibt es eine Vielzahl von Sonderaktionen mit Rabatten, Gutscheinen und allgemein Angeboten. Wer hier pfiffig ist und ein wenig aufpasst, spart bares Geld oder erhält für das gleiche Geld eine bessere Leistung.

Restaurants, Hotels, aber auch der ganz normale Textilhandel bieten längst nicht nur Schlussverkäufe oder Sonderposten. Immer öfter finden sich Angebote im ganz normalen Jahreszyklus. Vielfach handelt es sich um ein oder zwei Lockangebote, welche Kunden und Besucher in die Geschäfte locken sollen, damit sie vielleicht noch ein paar andere Waren zum Normalpreis erwerben.

Keine Angst, die Rabatte sind in der Regel durchkalkuliert und nur sehr unvernünftige Händler oder Gastronomen (etwa die Baumarktkette Praktiker) setzen sich einem dauerhaften Preisdruck in der Erwartungshaltung von Kunden aus. Einige Deal-Plattformen setzen sehr hohe Rabatte und zusätzlich noch eine Verkaufsprovision voraus. Hier steht es natürlich den Händlern frei, auf diese Angebote einzugehen oder nicht.

Mit allgemein der schnellen Informationsverarbeitung via Internet können die Händler, Dienstleister oder auch Gastronomen schnell neue Kundengruppen erschließen. Kunden, die mit klassischem Marketing kaum zu erreichen sind. So wird dann eine Runde Sache für alle Mitspieler: Händler machen Umsatz, der (Neu)Kunde ist froh über ein Schnäppchen und wenn man noch ein paar weitere Artikel erwirbt, sollten alle zufrieden sein. Wir werden auf diesem Blog in lockerer Folge interessante Angebote und Sonderaktionen vorstellen und Händler, Dienstleister sowie Restaurants und Hotels bekannter machen.